St. Sophia

St. Sophia ist ein kleines Internat in England für jedes magische Wesen.
 
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 Ariella Montez

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Ariella Montez

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Alter : 24

BeitragThema: Ariella Montez   Sa März 19, 2011 8:12 pm

Ariella Juliet Montez



Allgemeines

Nachname, Vorname: Montez, Ariella Juliet
Spitzname: Ellie
Geburtstag: 31. März | 18 Jahre alt
Sternzeichen: Widder

Status: Schülerin

Geschlecht: weiblich
Gesinnung: Hetero

Rasse: Wassermensch | Halb-Meerjungfrau

Fähigkeiten:
# Beherrscht Elementarmagie | Ungewöhnlicherweise besonders Feuer
# Kann Auren sehen

Aussehen

Haarfarbe:
Ariella hat rbraunes, langes Haar. Es fällt ihr in leichten Locken über den Rücken und die Schultern. Sie hat dicke, gepflegte Haare und würde sie sich wohl niemals ganz kurz abschneiden lassen. Wenn die Sonne darauf scheint, erkennt man einen rötlichen Schimmer darin.
Augenfarbe:
Ihre Augen sind komisch. Sie ändern die Farbe je nach Licht und Laune. Von grün zu braun, von braun zu schwarz und von schwarz zu grau. So genau weiß man das nie. Doch Ariella vermutet, dass es etwas mit der Tatsache zu tun hat, dass sie Auren sehen kann. Denn wer das kann, lernt die verschiedenen Farben einer Gefühlsregung zuzuordnen. Sie hasst es, dass sie so durchschaubar ist, wenn man ihr nur in die Augen sieht.
Größe:
Sie ist nicht gerade der Typ der noch sicher auf High Heels laufen könnte, auch wenn sie manchmal schon gerne etwas größer wäre als 1,70.
Gewicht:
Mit ihren 55kg ist Ariella doch recht leicht. Das merkt man auch an ihrem zierlichen Erscheinungsbild. Doch das stört sie nicht und es ist ja auch nicht gerade so, als wäre sie Magersüchtig, denn einen gesunden Appetit hatte sie schon immer.
Stil:
Viele würden Ariella wohl als eine freche Punk-Rock-Göre bezeichnen und im Grunde ist sie das auch. Sie liebt ihre zerfetzten Jeans und würde ohne Chucks und Nietengürtel wohl zu Grunde gehen. Meistens trägt sie schwarz, was aber nicht heißen soll, dass sie ein Trauerkloß ist. Doch zum Einen betont es ihre Figur sehr gut und zum Anderen steht ihr schwarz einfach.
Besonderheit: Kleines Muttermal im Nacken unter dem Haaransatz

Spoiler:
 

Charakter

Persönlichkeit:
Ariella stammt aus gutem Hause und dennoch ist sie ganz und gar nicht wie diese eingebildeten Tussis, die denken, sie seien etwas Besseres und hätten dementsprechend mehr Respekt verdient. Sie kann diese Zicken auf den Tod nicht ausstehen und steht schon seit vielen Jahren mit ihnen auf Kriegsfuß. Ansonsten ist Ariella ziemlich frech und nimmt kein Blatt vor den Mund. Wenn sie etwas wirklich hasst – mal von Tussis und Machos abgesehen – dann sind es Langeweile und Regeln. Obwohl sie der Meinung ist, dass es Regeln geben muss. Sonst könnte man sie ja nicht brechen und das tut sie wirklich gerne und nicht gerade selten. Ariella denkt immer positiv, bleibt dabei aber realistisch. Nichts und niemand kann ihr so schnell die Laune verderben. Sie kommt sehr selbstbewusst rüber, auch wenn sie insgeheim immer denkt, wie hässlich und furchtbar sie doch wäre. Doch das ist sie nicht. Sie ist in ihrem tiefsten Inneren sogar ein sehr liebenswürdiger Mensch. Ariella ist egoistisch und gibt das auch offen zu. Doch sie kann auch gelegentlich sehr hilfsbereit sein und wenn sie das ist, dann aus tiefsten Herzen und nie aus Gründen, die für sie gut sein könnten. Sie verlangt dafür auch nie etwas im Gegenzug.
Dennoch hat sie Feinde. Zum Beispiel die ihr so verhassten Tussis und Leute, die ihr keine Chance geben, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Ariella ist ziemlich verrückt und ein kleiner Sturkopf. Sie ist zielstrebig und lässt sich von ihren selbst gesetzten Zielen nicht abbringen. Ihre Meinung ist und bleibt ihre Meinung und das lässt sie sich auch von niemandem ausreden. Sie denkt sich gerne mit ihren Freunden zusammen Streiche aus und ist leidenschaftliche Musikerin und Tänzerin. Auch die Bilder die sie zeichnet sind nicht gerade von schlechten Eltern. Sie träumt davon, Autorin zu werden und nebenher als Tänzerin, Musikerin oder mit einem eigenen Kunstatelier zusätzliches Geld zu verdienen.
Stärken:
Singen & Zeichnen & Sarkasmus & Magie & Sprachen & Unberechenbar & Starker Wille & Ausdauernd & Intelligent & Skateboarden
Schwachpunkte:
Vorlaut & Aufbrausend & Regelbrecherin & Schlafwandlerin & Mondsucht & Schnell gelangweilt & Impulsiv & Selektiv Respektvoll & Leicht reizbar & Unordentlich & Egoistisch & Ungeduldig
Macken:
# Sie rennt beim Zähne putzen in der Gegend herum
# Klinkt sich aus einem Gespräch recht schnell aus, wenn mehr als 2 Personen daran beteiligt sind
# Sie isst immer nur eine Sache gleichzeitig und manchmal sogar im Uhrzeigersinn von ihrem Teller. Es ist erschreckend!
Interessen:
Musik & Gitarre-, Schlagzeugspielen & Singen & Schreiben & Tanzen & Kniestrümpfe & Tiere & Kunst & Kampfsport & Regen & Cookies & Tagebuch schreiben & Bücher
Desinteressen:
Drogen & Schleimer & Snobs & Tussis & Kochen & Ordnungsfreaks & Süßigkeiten & Langweiler

Geschichte

Geburtsort:
Vancouver, British Columbia, Canada
Vergangenheit:

AND HERE WE GO.

Jede Geschichte braucht einen Anfang. Etwas, womit sie beginnen kann. Ein paar Worte, an denen sie festhalten kann. Und dies sind meine. An diese Worte ist meine Geschichte gebunden:
Mein Name ist Ariella und das ist wohl der schrecklichste Name der Welt.
Nicht auf Grund seiner Klanges und auch nicht, weil er furchtbar selten ist, Aber glaubt mir, dieser und kein anderer Name ist das, was man schrecklich nennt. Denn obwohl es mein Name ist, weiß ich weder woher er stammt, noch wer ihn mir gegeben hat. Wenn das nicht zum Kotzen ist, dann weiß ich auch nicht. Trotzdem versuche ich das Beste daraus zu machen.
Mein Name ist Ariella Juliet Montez. Ich bin Achtzehn Jahre alt, besuche das St. Sophia Internat in England und bin … nun ja … nicht ganz ’normal’ … was auch immer das heißen mag.

SOME FACTS.

Ich bin mittelgroß. Gerade mal 1,70 groß. Schmächtig bin ich auch, was keine gute Mischung ist und wahrscheinlich daran liegt, dass ich jeden Morgen ein paar Runden laufe. Mein Leben bewegt sich in schmalen Gassen. Gäbe es St. Sophia nicht, würde ich wohl den halben Tag mit Laufen verschwenden und den Rest mit schreiben, Musik machen, reiten oder tanzen verbringen. Zwischendurch würde ich mich durch irgendwelche Shops quälen um das bisschen Geld, das beim Straßenmusik machen heraus kommt, in Bücher zu investieren. Schule gäbe es dann nicht. Das würde meinem Vater sicher das Herz brechen.
Meine Familie, von denen ich zeitweise glaube, dass sie nicht wirklich meine Familie ist sondern nur so tut weil sie mich einmal aufgenommen haben, ist die beste Familie überhaupt. Ihr glaubt mir nicht? Euer Pech.
Denn das ist sie nun mal. Ich habe eine kleine Schwester. Einen Vater, der sich als Schriftsteller und Drehbuchautor kaputt schuftet.
Und einen Hund. Sein Name ist Nutella. Heult doch, wenn es euch nicht passt.
Irgendwann hatte ich mal eine Mutter. Doch wenn mich jemand nach ihr fragen würde, könnte ich nur antworten, dass ich genau so wenig von ihr weiß, wie ich weiß wie viele Sterne es im Universum gibt.

AND A CHANGE.

Wenn sich das Leben ändert, sträubt man sich dagegen. Man fragt nicht warum, man tut es. Und wenn dieser Wandel in Form einer Abnormalität kommt, dann macht man sich eben Gedanken, warum es nicht jemand anderen treffen konnte, was es damit auf sich hat oder man hetzt sich einfach selbst ein paar stumme Flüche auf den Hals.
Das Schlimmste ist, dass man es nicht ändern kann. Irgendwann hängt man da einfach mit drin und muss sich irgendwie integrieren oder wird von der Gruppe ausgeschlossen. Man soll plötzlich damit klar kommen, etwas zu sein, von dem man nur in irgendwelchen Märchen gelesen hat.
Meine Veränderung heißt Mom ….

LET THE STORY BEGIN.

Mein Leben verlief stinknormal. Mal von einigen klitzekleinen Dingen, die ich für selbstverständlich hielt abgesehen. Ich wurde an einem Ostersonntag in Vancouver geboren. Ich liebe diese Stadt und wollte eigentlich nie von dort weg. Mit vier Jahren fing mein Vater an, mir Gitarrenunterricht zu geben. Damals hatte er noch Zeit für so etwas. Irgendwann später hab ich dann mit Schlagzeug angefangen. Schon so weit ich zurück denken kann, kann ich die Aura anderer Menschen sehen – was ziemlich praktisch ist wenn man nicht weiß ob der einem gegenüber ein Freund oder ein Feind ist – und hielt ich immer für völlig normal.
Als ich acht Jahre alt war, beschloss mein Vater ein kleines Mädchen zu adoptieren. Er dachte es wäre gut für mich, da er mit immer mehr Schreibarbeit beschäftigt war.
So kam Sharon zu uns. Heute ist sie elf und manchmal ein ziemlicher Quälgeist.
Im Alter von vierzehn hab ich mit ein paar Freunden die Band ’Splash’ gegründet und bin dort – je nach Song – Drummerin, Gitarristin oder Liedsängerin. Schon seit Jahren besuche ich heimlich den Tanzunterricht. Deshalb heimlich, weil wir kein Geld für so etwas haben und ich irgendwann herausgefunden hab, dass man von der anderen Seite des Tanzstudios eine Art große Rumpelkammer völlig vernachlässigte. Die Tür war immer abgeschlossen, doch dafür gab es ein Fenster, das kein Glas mehr besaß und da konnte man prima rein klettern. Der Spiegel im Tanzsaal ist ein Einwegspiegel, was bedeutet dass er von der einen Seite durchsichtig ist. Keine Ahnung ob das außer mir jemand weiß, aber so konnte ich immer unbemerkt an den Trainingsstunden teilnehmen.
Ich war gerade fünfzehn, als ich mit meinem Skateboard vom Tanzunterricht zur Bandprobe wollte.
Es war Sommer und irgendein älterer Herr bewässerte seine Tulpen mit einem Wasserschlauch. Dabei erwischte es mich volle Kanne, als er damit eine unkoordinierte Bewegung machte. Oder besser gesagt: Es hätte mich erwischen müssen.
Ich stürzte, landete auf dem Boden und hielt schützend die Hände vor mein Gesicht, um nicht nass zu werden. Doch wie an einer unsichtbaren Mauer prallte das Wasser einfach ab. Ich glaube, der Opa hatte mich noch nicht einmal bemerkt. Verdattert rappelte ich mich wieder auf und fuhr weiter zur Bandprobe. Als ich den Jungs davon erzählte, lachten sie mich nur aus und meinten, ich sollte nicht mehr so viel in die Sonne.
Doch die Reaktion meines Vaters war anders.
Er seufzte nur und wirkte traurig. Dann meinte er, es wäre an der Zeit, zu erfahren, wer meine Mutter war. Er erzählte mir, dass sie eine Meerjungfrau war und wie die Meisten wusste, wie man einen Fischschwanz in Beine verwandelte. Als ich ein Jahr alt war, starb sie bei einem Autounfall.
Ich habe Tage lang am Computer gesessen und recherchiert. Dabei fand ich einiges über Meerjungfrauen heraus und wollte auch lernen, wie ich aus meinen Beinen einen Fischschwanz machen konnte. Doch geklappt hat es bis heute nicht. Vielleicht bräuchte ich einfach jemanden der es mir beibrachte. Stattdessen fingen meine Kräfte an sich zu entwickeln und ich stellte fest, dass ich nicht nur mit Wasser umgehen konnte, sondern auch mit allen anderen Elementen. Wobei mir aber nichts so leicht fiel, wie das Spiel mit dem Feuer.
Darauf hin suchte ich nach anderen Kriterien und stieß auf das St. Sophia Internat in England. Ich hielt es für eine gute Idee, mich dort einzuschreiben um zu lernen, meine Kräfte zu kontrollieren und vielleicht auch heraus zu finden, wie man zur Meerjungfrau wurde.
Und nun bin ich hier. Schon seit drei Jahren. Doch einen Fischschwanz kann ich mir noch immer nicht zulegen. Vielleicht werde ich das auch nie können, weil ich Halb und Halb bin. Doch die Hoffnung gebe ich nicht auf.

SOME LAST WORDS?

Nun wisst ihr etwas über mich. Dass ich Aktion und die Natur liebe. Und Bücher. Dass ich meinen Hund Nutella nenne, was auch immer auch das sagen soll. Und dass ich eine Rebellin bin, die nicht so ganz weiß, wie es um ihr Blut bestellt ist.
Und trotzdem wisst ihr gar nichts. Freundet euch damit an.


Zuletzt von Ariella Montez am So März 20, 2011 12:21 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Peppermint
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BeitragThema: Re: Ariella Montez   Sa März 19, 2011 9:45 pm

Erstmal Hallo! ^w^
Dein Steckbrief ist in Ordnung, gut beschrieben und so weiter und sofort, aber mir ist aufgefallen, dass dein Charakter etwas zu "mächtig" ist, sage ich mal. Für ein Wasserwesen hat sie auch etwas übertrieben viele Fähigkeiten. Beschränke sie doch auf zwei.
Auch deine "Schwächen" sind zum Teil überhaupt keine Schwächen. Ein wilder und impulsiver Charakter ist ja zum Beispiel nichts negatives, oder?
Ich bitte dich darum, das noch zu ändern, dann wärest du angenommen. ^^

Pepper ~ 

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BeitragThema: Re: Ariella Montez   So März 20, 2011 12:23 am

Okay, ich habs geändert und hoff mal das es jetzt in Ordnung ist.
Aber das mit dem impulsiv hab ich gelassen, weil ich es schon als Schwäche sehe, wenn jemand zuerst handelt und dann darüber nachdenkt, was es für Folgen haben könnte.
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Ronald
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BeitragThema: Re: Ariella Montez   So März 20, 2011 1:02 pm

Ich melde mich hier auch mal.
Meiner Meinung nach klingt Elementarmagie für ein Wasserwesen viel zu mächtig. Beschränk dies bitte auf nur ein Element!
Ansonsten habe ich eigentlich nichts rumzumeckern.

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